Tamara Hasselblatt - Malerei - Zeichnung - Glas

Arbeiten
in Glas
Villa
Rosenthal
Dunkelheit
und Ewigkeit
abstrakt Landschaften Portraits Steine Tamaras
Tierleben

Tamara Hasselblatt ist in einem Stall voller Kinder als Vierte von Sieben groß geworden. Schon als Fünfjährige war ihr Herzenswunsch eine grosse Schachtel mit Stiften. Als Teenager beim faszinierenden ungarischen Künstler Prof. Deneś Ösz in die Malschule gegangen. Neben Portraitzeichnen auch Ölfarben, ungarische Salami und Tokaja kennengelernt. Neben dem Malen spielen Lesen, Musik und Wiesen und Wälder eine wichtige Rolle in ihrem Leben.

Kunstakademie Düsseldorf. Durch Tony Cragg auf zeitgenössische Kunst aufmerksam gemacht, in Museen herumgetrieben. Mehrere Male in New York, bei einer Holocaust-Überlebenden. Museen, Parks, kleine Bars, Jazzkeller in Chicago. Beim Beuys-Schüler P.P.Zang in die Feinheiten des Schraffierens abgetaucht. 1992 ihrer grossen Liebe begegnet. Durch sie (ihn) neue Kulturen kennen gelernt. Knapp zwei Jahre in der Schweiz gelebt, 1998 Wohnungswechsel nach Frankfurt. Dort durch den Künstler Günter Maniewski auf Acryl gekommen. Städte und einsame Landschaften, Steine und Lebenswege faszinieren sie.

Reise in die Antarktis. Dort erschüttert worden von der Verletzung der Welt im dahinschmelzenden Weissblau des nicht mehr ewigen Eises. Das Blau kommt auf ihre Palette. Diverse Aufenthalte in den Cevennen, Sommermonate in der Auvergne.

Beschäftigung mit dem Schicksal von Verfolgten des dritten Reiches, u.a. Sophie Scholl, Clara u. Eduard Rosenthal, Elie Wiesel.

Lebt und arbeitet heute im Hochtaunus.



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© Tamara Hasselblatt 2008-2011